Prof. Dr. Titus Simon

Titus Simon, Prof. Dr., Jahrgang 1954, verheiratet mit der Förderschullehrerin/Konrektorin Erika Wagner-Simon, drei erwachsene Kinder: Johanna (Sozialarbeiterin, Suchtberaterin), Alexander (Gymnasiallehrer), Christian (Dipl.Ing. Medizintechnik). War Sozialarbeiter in der Jugendarbeit (mit Tätigkeiten in der Jugendhäusern Ludwigsburg, Ditzingen, Bietigheim und Fellbach) und der Wohnungslosenhilfe (Erlacher Höhe), 1991-1992 Referent für Umweltpolitik und Öffentlichkeitsarbeit des Nabu Baden-Württemberg. 1992-1996 Inhaber der Professur „Jugend und Gewalt“ an der FH Wiesbaden, seit 1996 Professor für Jugendarbeit und Jugendhilfeplanung am Fachbereich Sozial- und Gesundheitswesen der Hochschule Magdeburg-Stendal. Mittlerweile auf eigenen Wunsch beurlaubt, mit dem Ziel, freiberuflich und schriftstellerisch tätig zu sein – aktuell auf Honorarbasis wieder „zurückgeholt“. Mitherausgeber wissenschaftlicher Buchreihen und Autor zahlreicher Fachbücher. Neuere Veröffentlichungen: T. Simon, Kommunale Jugendhilfeplanung, 8. erneut durchgesehene, aktualisierte und überarbeitete Auflage; M. Günthner / W. Sartorius / T. Simon, Leben in Balance trotz Arbeitslosigkeit. Handlungsansätze, empirische Befunde und Rahmenbedingungen des Freudenstädter Modells, 2013; R. Lutz/T. Simon, Lehrbuch der Wohnungslosenhilfe, erneut durchgesehene und aktualisierte 2. Auflage 2012. Im Frühjahr 2013 erschien der Roman „Hundsgeschrei“, in dem die Erfahrungen eines Holocaustüberlebenden in der westdeutschen Nachkriegsgesellschaft eine wichtige Rolle spielen. Der Band war für den deutschen Buchpreis 2013 vorgeschlagen. Ende 2014 erscheint der Nachfolgeroman „Kirmeskind“. Im Mittelpunkt steht ein Junge, den seine Umwelt in den 50er und 60er Jahren vorrangig als „Amibankert“ oder „Negerkind“ wahrnimmt.


Prof. Dr. Titus Simon ist Autor der PRAXIS DER KOMMUNALVERWALTUNG.

 

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Kinder- und Jugendhilferecht Baden-Württemberg

Das Kinder- und Jugendhilfegesetz für Baden-Württemberg enthält die landesrechtliche Regelung der Organisation der öffentlichen Jugendhilfe und berücksichtigt eine Reihe aktueller Entwicklungen wie die Hervorhebung der Jugendarbeit als gleichrangige Bildungs- und Erziehungsaufgabe der Jugendhilfe, die Darstellung der Jugendhilfe als eigenständiges Sozialisationsfeld neben Familie, Schule und Beruf oder die Regelung der Zuweisung von unbegleiteten ausländischen Kindern und Jugendlichen.

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2. Auflage 2016
130 Seiten, kartoniert
ISBN 978-3-8293-1268-4
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